Archive for Oktober, 2008
Die Lustige Ecke
Dienstag, Oktober 28th, 2008 by Mischa | Allerlei | 3 Kommentare
Ich begrüsse Pady auf unserem Blog.
Pady: Bekannt aus der Sendung: “Die Lustige Ecke”
Der Peer-To-Peer Flohmarkt
Dienstag, Oktober 28th, 2008 by Mischa | Wirtschaftsinformatik | Keine Kommentare
Den heutigen Beitrag präsentiere ich euch direkt aus der Wirtschaftsinformatikstunde.
Folgende Themen wurden soeben behandelt:
Architekturen
Zu wichtigen und nennenswerten Architekturen gehören z.B. die folgenden:
- Client-Server-Architektur
- Peer-to-Peer-Architektur
- Flohmi-Architektur
Flohmi-Architektur? Unser Dozent erwähnte diese in Zusammenhang mit der Peer-to-Peer-Architektur. (Flohmi = Abkürzung für Flohmarkt). Stellt euch das folgendermassen vor:
Auf einem Flohmarkt kann jeder einen Stand aufstellen und verschiedene Waren zum Verkauf anbieten. Der selbe Anbieter kann allerdings auch bei einem anderen Flohmarktler Produkte erwerben.
So entstand also die Flohmi-Architektur.
Delikates Essen mit Nadine
Dienstag, Oktober 28th, 2008 by Mischa | Allerlei | Keine Kommentare
Hallo Nadine
Ich begrüsse dich auf unserem HFW-Blog.
Wir freuen uns auf deine Beiträge!
edoras FRW online
Sonntag, Oktober 26th, 2008 by Diana | Finanzbuchhaltung | 1 Kommentar
Tschou zäme
Der Finanz- und Rechnungswesen-Kurs ist auf dem edoras aufgeschaltet! (HFW FRW 2008 – 2009)
Sunnigs Grüessli, Diana
Anmerkung Mischa:
Direktlink zum Kurs:
Von Maslow bis zur Quängelware
Donnerstag, Oktober 23rd, 2008 by Mischa | Arbeits- und Betriebspsychologie | Keine Kommentare
Heute genossen wir mehrere Gebiete der Arbeits- und Betriebspsychologie. Unter anderen sind folgende übergreifende Themen behandelt worden:
Humanistische Psychologie
Die humanistische Psychologie befasst sich mit der Veränderung des Menschen und ist geisteswissenschaftlich orientert. Wie verändert sich der Mensch und was führt dazu? Sobald sich ein Mensch angenommen fühlt, ist er offen für Veränderungen.
Wichtige Grundelemente für das Vertrauen:
- Empathie
- Akzeptanz
- Verständnis
Sie verfolgt die These, dass der Mensch ein aktives Wesen ist, welches sein Verhalten bewusst steuern und ändern kann.
Maslow Bedürfnispyramide
Die Bedürfnispyramide ist aus der Psychologie entstanden und wurde von Abraham H. Maslow (1908 – 1970) erfunden:
Maslow Bedürfnispyramide als PDF downloaden.
Arbeitsgebiete der Psychologie
Die Forschungs- und Arbeitsgebiete wurden bereits in einem separaten Artikel detailliert behandelt. Die folgenden Erkenntnisse gewannen wir jedoch dazu:
In der Wirtschaftspsychologie wird beispielsweise die Einrichtung eines Warenhauses genaustens analysiert. Wir haben erfahren, dass ein Mensch z.B. immer zuerst nach links schaut, wenn er einen Raum betritt.
Kleidung für Frauen sind beispielsweise oft in der Nähe des Eingangs, Männermode jedoch im Obergeschoss. Warum? In der gemeinsamen Diskussion waren wir uns einig, dass die Besucher/Kunden so viele andere Bereiche des Warenhauses betreten müssen, dass sie zu Ihrem Ziel gelangen.
Sehr interessant war auch die Anmerkung über die Gegenstände an der Kasse, wie es bei Grossverteilern wie Migros oder Coop gehandhabt wird:
Die sogenannte Quängelware: Typische Genuss- und Spielwaren ideal platziert für kleine Kinder die ungeduldig warten müssen, bis die Eltern die eingekaufte Ware auf das Förderband verteilt haben.
Nach etlichen Quängeleien ist die Mutter schlussendlich bereit die Süssigkeit für ein wenig Kleingeld herzugeben: Kostet ja nichts! Na dann, bis zum nächsten Grosseinkauf.
Bloggerteam: Zwei Neuzuzügler
Mittwoch, Oktober 22nd, 2008 by Mischa | Allerlei | Keine Kommentare
Ich begrüsse herzlich Fabian und Laurent auf unserem Blog.
Viel Spass beim Schreiben!
FRW auf edoras
Mittwoch, Oktober 22nd, 2008 by Kerstin | Allerlei | 2 Kommentare
Hallo zusammen,
hat irgendjemand von Euch unseren FRW-Kurs im edoras gefunden? Habe nun alles durchkämmt, aber leider nichts brauchbares gefunden…wer kann mir helfen?! ;o)
Besten Dank & viele Grüsse aus dem nassen Baden,
Kerstin
Stille Reserven
Mittwoch, Oktober 22nd, 2008 by Cynthia | Finanzbuchhaltung | Keine Kommentare
Habe hier eine interessante Erklärung über das Thema Stille Reserven gefunden:
Zweck:
Stille Reserven dienen dazu, gegen aussen Reichtum zu verbergen, um ihn nicht teilen zu müssen (dies kann sich indirekt aber durchaus zum Vorteil des Aussenstehenden auswirken). Stille Reserven werden vorallem in Aktiengesellschaften geführt. Um zum Beispiel nicht zu viel Dividenden auszahlen zu müssen, machen sie vom Recht Gebrauch, gegen aussen (extern) nur unvollständige Angaben über ihr Vermögen zu liefern. Intern jedoch muss die Geschäftsleitung über alles genaustens Bescheid wissen (Interne und Externe Abschlussrechnungen).
Beispiele zur Bildung von Stillen Reserven:
- Liquide Mittel in ausländischer Währung zu einem tieferen Kurs bewerten
- Delkredere erhöhen
- Vorräte auf tieferen Wert ändern (z.B. unter den Einstandspreis)
Für weitere Infos: www.buechhaltig.ch enthält alles weitere.
Tiefflug in der Finanzbuchhaltung
Dienstag, Oktober 21st, 2008 by Mischa | Finanzbuchhaltung | Keine Kommentare
Erster Tag Finanzbuchhaltung und eine Menge Fachbegriffe. Vieles schon mal gehört und doch noch nicht genau verstanden. Aus diesem Grund legen wir heute den ersten Stein und listen einige Begriffe und interessante Erkenntnisse auf:
Das Rechnungswesen im neuen St. Galler Management Modell wurde angesprochen. Eine der Komponenten für die Steuerung bzw. Führung eines Unternehmens.
Weitere Informationen vom neuen St. Galler Management Modell kriegt ihr natürlich auch aus erster Hand: Das neue St. Galler Management Modell von der Univärsität St. Gallen.
Anspruchsgruppen, oder auch Stakeholder, eines Unternehmens können sein:
- Kapitalgeber
- Kunden
- Mitarbeiter
- Öffentlichkleit, Medien, NGOs
- Lieferanten, Partner
- Konkurrenten
- Staat
Aufgaben des Rechnungswesens im Unternehmen:
- Planungs- und Entscheidungsinstrument
- Kontrollinstrument
- Führungsinstrument
Sinn und Zweck des Rechnungswesens:
- Darstellung des Vermögens und der Schulden
- Dastellung des Erfolgs
- Rechenschaftsablage
- Kontrolle des Geschäftsganges
- Informationen für aussen stehende Interessierte
- Gläubigerschutz
- Rechtshilfe
- Grundlage für Steuerveranlagung
- Grundlage für weitere Rechnungen
Angesprochene unklare Aspekte. Diese müssen noch erarbeitet werden:
- Stille Reserven, Sinn und Zweck? Funktion?
- Partizipationskapital
- BAB
- Analyse des Jahresabschlusses
Diana bloggs with us!
Montag, Oktober 20th, 2008 by Mischa | Allerlei | Keine Kommentare
Hallo Diana
Wir begrüssen dich herzlich, viel spass beim Schreiben!
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